Agility

Geführt von seinem Menschen durchläuft der Hund einen Parcour, der aus bis zu zwanzig Hindernissen besteht. Es wird zwischen dem „A-Lauf“ und dem „Jumping“ unterschieden. Beim A-Lauf gibt es neben den Hürden, Reifen, Weitsprung und Slalom auch die Kontaktzonenhindernisse Wand, Steg und Wippe. Diese fehlen beim Jumping. Es gibt eine Größenunterteilung in Mini, Midi und Maxi. Wettbewerbe erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Agility soll aber in erster Linie Spaß machen.

 

Meine Begleiterinnen Fraser und Ronja sind Agility Vizeeuropameister JEO 2015 und Agility Bayerischer Landesmeister 2015.

 

Wir bitten alle Interessenten um ein Zeichen und die Bereitschaft eines persönlichen Kennenlernens, damit ich entscheiden kann, ob die erneute Anschaffung eines FCI-genormten Parcours für 5.000,- EUR überhaupt Sinn macht. An uns gerichtete Nachfragen waren bisher leider alle nur sehr oberflächlich!

 

Training soll zunächst am Hundeplatz in Wolkenstein beginnen und auch langfristig im Großraum MAB stattfinden.

 

Dauerhaft ist die Gründung eines Agility-Vereins für mich denkbar!

 

Für Agility sind vor allem wendige Flitzis geeignet. Diese müssen organisch gesund und frei von Skelettmängeln sein. Das Röntgen des Knochenapparates sei hier dringend empfohlen. Es ist wichtig, die Flitzis an die Hindernisse mit den richtigen Techniken heranzuführen und in kleinen Schritten konstant aufzubauen. Nur bei einem korrekten und immer wiederkehrenden Training wird der Körper des Hundes am Ende eine tragfähige Einheit bilden und bei diesem Bewegungsablauf/Sport gesund bleiben. Dies gilt auch für Interessenten, die nur "Hausfrauen-Agility" machen wollen.


Agilitytraining – Hund läuft durch Tunnel